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Potsdam - Am Sonntag 11. Mai 2008, gegen Mitternacht folgte mit dem Auftritt von Mad Dog Cole der krönende Abschluß eines sehr beeindruckenden Psychobilly Festivals. Mein größter Respekt gilt Jim und Mark, die beide nach 3 tägigen Festivalaufenthalt nocheinmal alles gegeben haben. Besonders Mark, der mit seiner guten Laune das Publikum auf Anhieb zu begeistern wusste. Den Bass-Part übernahm an diesen Abend Fantomas von den Astro Zombies, der seine Sache sehr gut meisterte. So wurden zum guten Schluß nocheinmal die alten Krewmen Klassiker wie "El Toreador", "Bus Stop", "The Hell Train", etc. sowie auch neue Tracks vom Ultra Violence Album ("Basket Case", "Ultra Violence", "Fuck Your Cadillac", etc.) zum Besten gegeben. Sehr erfreut war ich darüber, dass die Jungs endlich Ihre Version von Johnny Cashs "I Walk The Line" aus Ihrem Liveprogramm gestrichen haben. Die Performance, sowie der Sound von Mad Dog Cole gefallen mir von mal zu mal immer besser und sie wurden Ihrer Headliner-Rolle an diesem Abend völlig gerecht. Zusammen mit den Quakes waren sie für mich das Highlight dieses fantastischen Festivals. Ich bin mir ganz sicher, dass MDC bei solchen guten Leistungen, dieses mal auch in Form eines guten Entertainers, den Sprung zurück an die Psychobilly-Spitze schaffen wird. Die heftig vom Publikum geforderte zweite Zugabe, konnte leider aufgrund Jim Jeffries Blase nicht mehr von der Band realisiert werden. Ihm sei es verziehen! The fucking Mad Dog's back! Mein besonderer Dank gilt den Veranstaltern, den Bands und den ganzen verrückten Psychobillies, welche dieses Wochenende zu einem absoluten Highlight gemacht haben. Da bleibt nur noch zu sagen: "Weeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeell".
by sweetdreams