
German Reviews
Ich muss gestehen, daß ich diese Scheibe schon als "Album des Jahres" gefeiert habe, bevor ich auch nur einen einzigen Song gehört hatte. Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind und das obwohl ich noch wirklich eines war, als Mark Cole die Krewmen vor fast zwanzig Jahren verließ. Immer noch kann Cole, eine der einprägsamsten Stimmen des Genre, auf eine große Anhängerschaft blicken, seien es nun Leute die ihn "damals" schon erlebten, oder neuere Anhänger des klassischen Psychobilly. Diesem großen Feedback ist auch letztendlich diese Rückkehr mitzuverdanken und um es vorweg zu nehmen, es ist eine Rückkehr mit Knalleffekt. Mark Cole hat für das Album Musiker um sich geschart, die nicht unbekannt sind. Da wären einmal Gitarrist Jim Jeffries, bekannt von unter anderem XX Cortez und Rancho Deluxe. Auch für die Caravans und die Dead Kings spielte er schon die Gitarre. Am Bass steht Paul Lamborne, der unter anderem schon für Demented Are Go und Nigel Lewis spielte. An den Drums ist Lee Barnett zu finden, ebenfalls bekannt von den Caravans. Die Platte trägt den Namen "Ultra Violence" und es ist wirklich ein gewaltiger Tritt in den Arsch. Psychobilly, der den Namen auch verdient, aggressiv aber kein plumpes Geknüppel, kurz gesagt mit Eiern in der Hose. Antreibende Rhythmen lassen das Blut kochen und die Knochen wackeln. Slapfetischisten kommen voll auf ihre Kosten, es dröhnt und klappert wie es sein sollte. Die Ausdruckskraft von Mark Cole hat nichts eingebüßt, nur bei dem Song "Vertigo" finde ich den Gesang nicht überragend und bei dem Cover von "Walk The Line" muss man sich erst daran gewöhnen, da man natürlich immer an Johnny Cash denken muss. Überhaupt ist der Song eigentlich überflüssig, aber er wird so "cool" gespielt, daß man ihn dennoch nicht missen möchte. Die größte Stärke des Albums liegt aber in den Texten. Man merkt, daß da jemand zurückgekehrt ist und etwas mitzuteilen hat. Das Album ist einfach "echt" und geht über den reinen Horror-Stumpfsinn hinaus. In den Songs und Interviews, die man mit Cole lesen kann, merkt man auch mit wieviel Spaß und Überzeugung man bei der Sache war. Als Fazit kann man sagen, daß es ein rundum gelungenes Werk ist, das erfrischend klassisch, dabei aber nicht altbacken wirkt und für jeden interessant sein dürfte, der neben der "Hymns of the Hellbound", auch mal wieder was anderes hören möchte. 10 von 10.
by Mirko Theis, taken from turntorock.de
Fantastischer, geradliniger Psychobilly mit allem was dazugehört: ultra coole Stimme, speediger Slapbass, saubere Gitarre und ein Schlagzeuger, der sein Arbeitsgerät vergewaltigt... die CD gefällt vom ersten bis zum letzten Ton, selbst die Covers sind stark: "I`m in Pittsburgh" ist der Kracher und selbst das abgegriffene "Walk the line" kommt echt gut und ergänzen die eigenen Songs. 5 von 5.
by Christian Ebert, taken from crazylovestore.de (Crazy Love Records)

by MM, taken from Virus Magazine Nr. 20
Der Sänger der 80er-Helden Krewmen kommt zurück, zusammen mit ex-Mitgliedern von Demented are Go, Caravans und Rancho Deluxe ergibt das ein teuflisches Psychogebräu in guter oldschoolmanir die trotz des Alters der Protagonisten recht frisch rüberkommt. Zu den neun neuen Tracks gesellen sich drei Coverversionen inclusive einer flotten Version vom Klassiker Walk the Line. Von Legenden wie Mark "Mad Dog" Cole erwartet niemand die Neuerfindung der Rades aber für Freunde des Genres ist das Teil jeden Cent wert.
taken from flight13.com (Flight13 Records)
Der ehemaliger Krewmen-Sänger "Mad Dog" Cole, seines Zeichens lebende Legende, hat wieder eine neue Band um sich geschart und seit 20. September gibt's nun auch das erste Album zu bestaunen. Es handelt sich bei den 12 Songs um astreinen, perfekt gespielten Oldschool-Psychobilly in toller Aufnahmequalität, was dem ein oder anderen aber schon einen Tick zu clean klingen könnte. Manche Stücke haben durchaus Ohrwurm-Charakter, allerdings mit deutlich weniger Pop-Anleihen und Genre-Experimenten als früher. Dadurch ist das Album leider als Ganzes etwas abwechslungsarm und schwer am Stück zu hören. Sehr geil aus dem Rahmen fällt vor allem das Cover von "Walk The Line". Wenn ich zwischen den Alben "The Adventures Of The Krewmen" und "Ultra Violence" wählen müsste, wäre es immernoch ersteres aber zum Glück muss ich das nicht, denn das hier ist, trotz allem, eine der besten Psycho-Scheiben seit Jahren! (8 von 10)
by stranger
Mad Dog Cole schrieb in den 80ern als Sänger der Krewmen Psychobilly Geschichte und meldet sich jetzt mit neuer Band (Leute von Demented Are Go, The Caravans und Rancho Deluxe) und neuem Album zurück. Zu hören gibt es natürlich reinrassigen Psychobilly der alten Schule: Treibend, schnörkellos und erstaunlich frisch! Alles in allem zwölf Songs, darunter das tolle Johnny Cash Cover "Walk the line" und Songs der tollen Vibes und von Cosmic Voodoo.
taken from greenhell.de
Mad Dog Cole präsentiert eine prächtige Old School-Psychobilly-Platte
Schmelzende Metall-Initialen und eine blutverschmierte Patronenhülse auf dem Cover, „Extreme Gewalt“ als Albumtitel –da stellt man sich, rein vorsorglich, schon mal auf eine Portion Prügel ein. Und was kommt aus den Boxen? Kein Brutalo Böller, sondern Psychobilly der alten Schule. Die Hüllenrückseite zeigt uns denn auch, dass es sich bei den vier Musikern nicht mehr um wilde Zwanzigjährige handelt, sondern um gestandene/gesetzte Männer. So hat Mad Dog Cole – Heros der Szene, seit er mit den Krewmen in den späten Achtzigern drei Rockabilly/Psychobilly- Scheiben gemacht hat – erst mal seine Frau um die Erlaubnis gebeten, rausgehen und mit seinen Kumpeln spielen zu dürfen. Er durfte, das bedeutet: „Mad Dog’s Back“! Und dieser Song ist auch Programm. Den Sänger hat noch einmal die Lust gepackt, daraufhin hat er das Telefon gepackt und für ein neues Album alte Bekannte angerufen, als da wären: Gitarrist Jim Jeffries (XX Cortez, Rancho Deluxe, Dead Kings, The Caravans), Kontrabassist Paul Lambourne (Demented Are Go, Nigel Lewis, The Caravans) und Schlagzeuger Lee Barnett (The Caravans). Die Crew macht ihren Job erstklassig: Virtuos-witzige Flitzefingergitarren-Linien und - Soli, hochagiler Slap-Bass und toll treibende Trommeln sind das Kraftfutter für den verrückten Hund, und der hat das Bellen nicht verlernt – Krewmen-Fans werden diese Platte mindestens mögen. Zwölf frische, feine, flotte Nummern haben die vier eingespielt, acht Eigenkompositionen, alle gut gelungen, da mag man keinen herausheben, außer vielleicht das abschließende „Torched“, weil es gleich zu Anfang zeigt, wie viel Spaß die Herren im Studio hatten („Yeeeha!!!“), dazu kommen Coverversionen von den Lonesome Kings („Hell Is What I’m Used To“, hier auf Hochgeschwindigkeits-Country getrimmt), The Outcasts („I’m In Pittsburgh“), Cosmic Voodoo („Vertigo“) sowie Johnny Cashs Klassiker „Walk The Line“ – der ist in MDCs Up-Tempo-Fassung allerdings sehr gewöhnungsbedürftig.
by vf, taken from lloxx.de
Wenn jemand als Legende bezeichnet wird, werde ich immer skeptisch. Mark Cole ist so einer. In den besten Jahren von THE KREWMEN, also bei den ersten drei LPs, war er Frontman. KREWMEN sind in der Rückbetrachtung eine der besten und einflussreichsten Psychobilly-Bands der 80er gewesen. Ihr Sound ist bis heute einzigartig und nie erfolgreich kopiert worden. Keine Frage, eine großartige Band, aber sein Beitrag war halt der des Sängers. Musikalisch war Tony McMillan der Kopf der Band. Im Zuge der nicht enden wollenden Nachfrage nach den alten Helden kam auch Cole wieder aus der Versenkung beziehungsweise seinem Privatleben zurück. Denn mir ist nicht bekannt, dass er nach seinem wahrscheinlich unfreiwilligen Ende bei THE KREWMEN weiter erwähnenswert Musik gemacht hätte. Als MAD DOG COLE ist er nun wieder da und hat sich mit Jim Jeffries einen aufstrebenden Gitarristen an seine Seite geholt. Beide sind auch als Urheber der neuen Songs aufgeführt, deren Sound als neue Art moderne Variante des KREWMEN-Sounds durchgehen könnte. Mit Paul "Choppy" Lambourne, der ebenso wie Jeffies vorher bei THE CARAVANS aktiv war, am Bass haben sie ein weiteres Urgestein der Szene an Bord, so dass nichts wirklich schief gehen konnte und auch nicht gegangen ist. Musikalisch sehr solide, Cole als Sänger ist gut. Ein Viertel der Tracks sind gute, wenn auch nicht herausragende Coversongs, die die Platte dann endlich gültig rund machen. Vermisst habe ich Mark Cole nicht wirklich, aber die Platte ist okay, wenn auch wenig originell und kurz. Nicht kaufen, wenn jemand THE KREWMEN vermisst, der wäre enttäuscht. (7 von 10)
by Robert Noy, taken from ox-fanzine.de
by norman & bennyzin, taken from Psychomania Fanzine Nr. 4

by Igor Eberhard aka Igor Frost, taken from Slam Nr. 35
Dutch Reviews
Mark "Mad Dog" Cole, wie kent hem niet? De psychobilly kenners onder ons vast wel, maar bij leken zal er waarschijnlijk geen belletje gaan rinkelen. Bij de band The Krewmen misschien wel. Mad Dog Cole is namelijk de zanger van de eerste drie studio albums van dit gezelschap en is nu na ruim tien jaar (!) weer terug met zijn nieuwe band, me de simpele doch effectieve naam, Mad Dog Cole. Wellicht dat die bandnaam je doet vermoeden dat de beste man solo is gegaan, maar dat is allerminst het geval. Mad Dog Cole word bijgestaan door artiesten die hun sporen voornamelijk hebben verdient in de bands The Caravans en Rancho Deluxe maar ook uitzendwerk voor bijvoorbeeld Demented Are Go of The Pharaohs staat op het C.V. van het orkest. Samen met Mad Dog Cole brengen ze de traditionele sound van psychobilly waarmee ook de albums van The Krewmen toen der tijd gevuld zijn. Denk dan ook aan The Meteors, Long Tall Texans en ons eigen Batmobile en je weet wat je kan verwachten. Nu klinkt het allemaal best okay maar persoonlijk heb ik toch liever die 'volle' sound van bijvoorbeeld Mad Sin of wat dichter bij huis van Asmodeus of Milwaukee Wildmen, bands die je van je stoel blazen met een geluid dat harder en minder 'simpel' klinkt dan Mad Dog Cole. Maar nogmaals, slecht is het allemaal niet, maar persoonlijk heb ik aan een aantal bands met die traditionele Engelse sound wel genoeg. Desalniettemin goed voer voor de psychobilly puristen die The Krewmen hoog hebben zitten en weg zullen lopen met deze schijf. Score 68 out of 100.
by mano-revolver, taken from punx.nl
French Reviews
MAD DOG COLE était le chanteur des KREWMEN des 3 premiers albums -les meilleurs selon certains- et il revient en 2007 avec ce nouveau CD. Entre les 2? Plus de 15 années d'enfer, selon la chanson "MAD DOG'S BACK". En tout cas durant tout ce temps, le chanteur n'a rien perdu de son charisme et sa voix est toujours autant envoutante. Il a su s'entourrer d'excellents musiciens (Jim Jeffries ex-RANCHO DELUXE, Choppy ex-DEMENTED ARE GO et Lee Barnett ex-CARAVANS, véritables mercenaires du Psychobilly qui ont notamment backé Pennington sur l'album "NO MERCY" des CARAVANS). La contrebasse, très active a un son de slap bien marqué, la batterie claque comme il faut, et les bonnes guitares de Jeffries, jouées en son clair, rappellent les meilleures productions des 80's. Parmi les très bonnes compositions -dont plusieurs auraient pu figurer sur "SWEET DREAMS", comme l'inquiétante "BASKET CASE", ou "TORCHED"- on trouve 3 reprises: "VERTIGO" des COSMIC VOODOO, une version un peu plate de "WALK THE LINE" de Johnny CASH (certainement la moins bonne pièce de l'album) et une version terrible du titre des OUTCASTS, "I'M IN PITTSBURGH" (déjà reprise par the VIBES). Bref MAD DOG COLE's back, et avec lui, le retour d'un Psychobilly Old-School porté à son meilleur niveau.
taken from gopsycho.com
Japanese Reviews
taken from red.ap.teacup.com
Polish Reviews
Po wakacyjnej przerwie w kwestii ukazywania się nowych płyt, mamy dla Was garść informacji o nowych, ciekawych wydawnictwach. 20 września nakładem niemieckiej wytwórni Crazy Love Records, zostanie wydana nowa płyta byłego członka Krewmen – Mad Dog Cole. Frontmanowi Krewmena towarzyszyć na tym krążku będą: Paul ‘Choppy’ Lambourne (ex-Caravans, ex-Demented Are Go….) na kontrabasie, Jim Jeffries (Rancho Deluxe, ex-Caravans…) na gitarze oraz Lee "The Sperm" Barnett na perkusji. Płyta zatytułowana „Ultra Violence” zawierać ma 8 premierowych numerów oraz 4 kower takich artystów jak: The Vibes, Johnny Cash czy Cosmic Voodoo.
taken from psychobilly.boo.pl
Finnish Reviews
jumangegga kun on hienoo kuunnella kunnnon vanhan-koulun psychobillyä. herra mad dog on yllättävän hyvässä kuosissa, ja enkkulan luottomiehet komppaa taustalla kun ammatti-hirvi. tiukasti ja tyylitajuisesti. ylläri koverina vanha garage-klassari´ i´m in pittsburg´asian mukaisena versiona. ehkä hieman jäi kaipaamaan TONY mcMILLANIN mielikuvitusta kitarointiin ja tuotantoon, mutta hyvä näin. oikei hyvä..me like
by brian, taken from junglerecords.fi
VUODEN PARAS PSYCHOBILLY LEVY! sitä itteään eli kunnon vanhan ajan old school psychoa! MDG on huippu vedossa,samoin kuin tausta bändi! Pakko-ostos jokaiselle kunnon musiikin ystävälle!
by jooseppi, taken from junglerecords.fi